Hohenschelklingen
Schelklingen, Alb-Donau-Kreis, Baden-Württemberg
Information aus Burgen des Deutschen Mittelalters [1]
1127 wird 'castro et villae Schälkalingen' urkundlich erstmals erwähnt, im Besitz gleichnamiger Adliger. Um 1530 ist die Burg schon nicht mehr bewohnbar. 1650 wird sie teilweise abgebrochen. Der Bergfried misst 6,6 x 6.9 m mit 1,6 - 2,0 m starken Wänden, er hat einen rundbogigen Hocheingang und ist ein Gemisch aus Quadern und Buckelquadern.
Grundriss in: Kunstdenkmäler von Württemberg, Donaukreis, Blaubeuren, S. 113; Schmitt, Bd. 2., S. 82.

[1] Friedrich-Wilhelm Krahe - Burgen des Deutschen Mittelalters. Grundriss-Lexikon. Seite 290.
Informationen von einer Infotafel im Burgfried
